Rekonstruktion von Brustwarze und Warzenhof
Die Schaffung von Brustvolumen ist ein wichtiger Schritt bei der Brustrekonstruktion; Allerdings hat die Rekonstruktion der Brustwarze und des Warzenhofs zur Vervollständigung des Prozesses auch eine große psychologische Bedeutung. In dieser Phase erhält die Brust ein „vollendetes“ Aussehen.
Wann ist es fertig?
Die Brustwarzen- und Warzenhofrekonstruktion wird in der Regel als separater, kleinerer Eingriff geplant, nachdem das Brustvolumen geschaffen und das Gewebe stabilisiert wurde. Dieser Halt führt zu besseren Ergebnissen hinsichtlich der Symmetrie.
Wie erstelle ich?
- Nippel: Mit speziellen Nähtechniken wird das Gewebe in der Umgebung in Form gebracht
- Areola: Medizinische Tätowierungen (medizinische Pigmentierung) werden in der Regel angewendet, um die Harmonie von Farbe und Textur sicherzustellen.
- In manchen Fällen wird auch die Möglichkeit einer Gewebeübertragung von der gegenüberliegenden Brust in Betracht gezogen.
Symmetrie und Natürlichkeit
Ziel ist es, dass die neue Brustwarze hinsichtlich Lage, Größe und Farbe möglichst gut mit der anderen Brust kompatibel ist. Beim medizinischen Tätowieren werden Farbübergänge so angepasst, dass sie natürlich wirken.
„Obwohl die Brustwarzenrekonstruktion wie ein kleiner Eingriff erscheinen mag, ist sie für Patienten einer der bedeutsamsten Schritte im Prozess. Dies ist oft der Punkt, an dem sie sich ‚wieder vollständig‘ fühlen.“
—Dr. Mustafa Keles
In dieser letzten Phase gewinnt der Wiederaufbau an Integrität und wird individuell geplant.
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BeratungsterminHäufig gestellte Fragen
Wenn sich die Brustform gesetzt hat, meist drei bis sechs Monate nach der Rekonstruktion.
Aus kleinen Hautlappen wird die Warzenerhebung geformt, die Farbe des Warzenhofs kommt durch medizinische Pigmentierung.
Sie kann mit der Zeit heller werden; bei Bedarf wird sie in örtlicher Betäubung aufgefrischt.



