Unter der Augenbraue, unter der Brust, unter der Achselhöhle: Einschnittstellen bei der Brustvergrößerung
Bei einer Brustvergrößerung ist der Schnitt, durch den die Prothese platziert wird, eine wichtige Wahl, die sowohl die Sichtbarkeit der Narbe als auch die Kontrolle des Chirurgen beeinflusst. Lassen Sie uns die drei grundlegenden Ansätze und ihre Vorteile untersuchen.
Inframammärer Schnitt (inframammär)
Dies ist die am häufigsten bevorzugte Methode. Der Schnitt in der Unterbrustfalte bietet dem Chirurgen die beste Sicht und Kontrolle. Die Narbe ist in der Unterbrustfalte verborgen und wird mit der Zeit undeutlicher. Geeignet für die meisten Implantatearten.
Schnitt um den Warzenhof (Periareolar)
Der Schnitt erfolgt am unteren Rand des Warzenhofs; Der Farbübergang hilft, die Narbe zu tarnen. Gleichzeitig bietet es bei leichtem Durchhängen einen Vorteil, wenn es mit dem Heben kombiniert werden kann.
Achselschnitt (transaxillär)
Der Schnitt erfolgt unter der Achselhöhle; Dadurch entsteht keine Narbe auf der Brust. Es kann für Patienten bevorzugt werden, die keine Narben in ihrem natürlichen Brustgewebe wünschen. Allerdings ist es möglicherweise nicht für jeden Patienten und jede Prothese geeignet.
- Unter der Brust: beste Kontrolle, versteckte Narbe
- Warzenhofumgebung: Tarnung im Farbübergang
- Achselhöhle: Keine Narbe auf der Brust
„Die Entscheidung über die Inzisionsstelle wird entsprechend Ihrer Gewebestruktur, der Art der Prothese und der Narbenerwartung getroffen. Die richtige Technik gewährleistet eine sichere Platzierung bei gleichzeitiger Minimierung der Narbe.“
—Dr. Mustafa Keles
Unabhängig davon, welche Technik gewählt wird, werden die Narben bei sorgfältiger Operation und korrekter Narbenpflege mit der Zeit verblassen. Wenn Sie Ihre Erwartungen während der Beratung mitteilen, können Sie den am besten geeigneten Schnitt ermitteln.
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BeratungsterminHäufig gestellte Fragen
Die Unterbrustfalte, der Rand des Warzenhofs und die Achselhöhle.
Die Unterbrustfalte; sie erlaubt, die Tasche unter Sicht zu präparieren und das Implantat präzise einzusetzen.
Sie beeinflusst vor allem Narbenlage und Stillrisiko, weniger das Ergebnis selbst; gewählt wird nach Gewebe und Implantattyp.



